Aussteller/innen 2018

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (GMK) ist ein bundesweit agierender medienpädagogischer Dach- und Fachverband, der eine Plattform für Diskussion, Kooperation und neue Initiativen bietet. Das Praxisteam der GMK, das "GMK-M-Team", bietet Medienworkshops und Fortbildungen in Einrichtungen der offenen Jugendarbeit an und coacht Mitarbeiter*innen. Es arbeitet mit kreativen und niederschwelligen medienpädagogischen Methoden.
Praxisangebot: Miniaturfotografie

(vorgestellt von Eva Kukuk, GMK)

Pädagogische Hochschule Ludwigsburg


Die Abteilung Medienpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg stellt auf der diesjährigen fraMediale ihre aktuellen Aktivitäten in Lehre, Forschung und Projekten vor. Die Entwicklung pädagogischer Arrangements für den kritischen, reflexiven und handlungsorientierten Umgang mit Medien gehört unseres Erachtens zu den Grundqualifikationen von Pädagoginnen und Pädagogen – dies gilt sowohl für die Schule als auch für den außerschulischen Bereich. Dementsprechend richten sich die Aktivitäten der Abteilung Medienpädagogik auf Medienbildung als integralen Bestandteil von Bildung, Unterricht und Erziehung. Im Rahmen der fraMediale stellt die Ludwigsburger Medienpädagogik ausgewählte Seminarkonzepte (mit praxisorientiertem Schwerpunkt) sowie aktuelle Forschungsprojekte (Digitales Lernen in der Grundschule – dileg-SL) vor. Im Austausch mit interessierten Medienpädagoginnen, Medienpädagogen, Lehrerinnen und Lehrern sollen gegenwärtige Erfahrungen und Erkenntnisse reflektiert werden.

(vorgestellt vom Team der Abteilung Medienpädagogik der Pädagogischen Hochschule Luwigsburg: Julian Ehehalt, Dr. Thorsten Junge, Gesine Kulcke, Robert Rymeš, Dr. Jan-René Schluchter und Daniel Trüby)

Keine Bildung ohne Medien! – KBoM!

Die Initiative Keine Bildung ohne Medien – KBoM! strebt eine breitenwirksame, systematische und nachhaltige Verankerung von Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen der Gesellschaft an.

(vorgestellt von: Prof. Dr. Sven Kommer, KBoM!)

Frankfurt University of Applied Sciences

Die vier Fachbereiche Fb 1: Architektur • Bauingenieurwesen • Geomatik, Fb 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften, Fb 3: Wirtschaft und Recht und Fb 4: Soziale Arbeit und Gesundheit bieten mit rund 30 Bachelor- und 25 Masterstudiengängen ein breites und umfassendes Studienangebot, das kontinuierlich weiter entwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt wird. Die akademische Ausbildung an der Frankfurt University of Applied Sciences zeichnet sich durch hohe Anwendungsorientierung, Internationalität, Interdisziplinarität sowie der Reflexion gesellschaftlicher und technischer Verantwortung in Lehre und Forschung aus.

(vorgestellt von: Nadine Näther, Frankfurt University of Applied Sciences)

Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM

Das FTzM ist ein interdisziplinäres wissenschaftliches Zentrum der Frankfurt UAS, das zum lehrunterstützenden und lernförderlichen Einsatz digitaler Medien in Bildungskontexten forscht. Den Schwerpunkt bildet anwendungsorientierte Forschung innerhalb der Disziplinen Bildungsinformatik, Medienpädagogik und Mediendidaktik, die Desiderate zwischen Grundlagenforschung und institutioneller Anwendung aufgreift. Die Forschungsarbeit im Rahmen des Zentrums ist eng verzahnt mit den von Mitgliedern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführten (regionalen) Praxisprojekten in und für Bildungseinrichtungen. Vorgestellt werden ausgewählte Projekte des Zentrums.

(vorgestellt von Sebastian Majewski, Marc Mannig und Jannik Schulze, FTzM-Team)

 

Justus-Liebig-Universität Gießen


TE@M – Teacher Education and Media, ein Projekt zur interdisziplinären Medienbildung von Lehramtsstudierenden

Das Projekt TE@M zielt auf die medienpädagogische Bildung und Förderung der Medienkompetenz von Lehramtsstudierenden, ReferendarInnen und Lehrkräften. Vielfältige Lehrangebote werden als Workshops erstellt, durchgeführt und evaluiert. Am Stand wird ein Überblick über das gesamte Projekt sowie Einblicke in einzelne Workshops gegeben.

Radio und Mathematik
Das Kinderfunkkolleg Mathematik des hr2 liefert Radiobeiträge, die zum auditiven Lernen sinnvoll in den Mathematikunterricht eingebettet werden können. An den Schnittpunkten "Mathematik und Radio" sowie "Mathematik und Sprache" werden Effekte von auditiven Lernmaterialien auf eine fachbezogene Sprachförderung im Mathematikunterricht untersucht.

(vorgestellt von: Kirsten Greiten, Andreas Leinigen, Julia Matz, Franziska Peters, Dr. Mathis Prange, Prof. Dr. Christof Schreiber, Justus-Liebig-Universität Gießen)

Technische Hochschule Mittelhessen – Studiengang MEDIAN_HE

Vorstellung des Studiengangskonzepts "Methoden und Didaktik in angewandten Wissenschaften_Higher Education (M.A.)"

Der Studiengang MEDIAN_HE stellt eine Besonderheit in der Studiengangslandschaft dar, indem er die wissenschaftliche Vertiefung des ersten Hochschulabschlusses in Verbindung mit wissenschaftlicher Befähigung zu Fragen der Bildung, der Forschung, des Lehrens und Lernens im Hochschulkontext durch diesen Masterstudiengang ermöglicht. Auf diese Weise bildet der MEDIAN_HE interdisziplinäre Schnittstellen und ermöglicht damit einen Blick auf gemeinsame Inhalte, aber auch Unterschiede zwischen den einzelnen Fachdisziplinen. Einen besonderen Fokus legt der Studiengang auf den Erwerb überfachlicher Kompetenzen wie Reflexionsfähigkeit und ermöglicht so den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre eigene Lehre kritisch zu analysieren und stetig weiterzuentwickeln. Insbesondere die kompetenzorientierten Prüfungsformate sowie das Blended Learning-Konzept des Studiengangs zeigen praktische Perspektiven zur Professionalisierung der Hochschullehre durch den Einsatz digitaler Lehr- und Lerntools.

(vorgestellt von Prof. Silke Bock, Dr. Christine Beckmann, Dr. Susanne Reisinger, Katharina Thülen (B. Eng., M. H. Edu.), Manuela Richter, Dominik Hofmann, Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen)

Technische Hochschule Mittelhessen – Lernkartei-App .cards

Die Open-Source-App .cards (https://thm.cards) ist nicht nur eine Lernkartei-App wie Quizlet oder SuperMemo, sie unterstützt mit multimedialen Karten auch das Mitschreiben in Vorlesungen und eine Bonusvergabe für kontinuierliches Lernen. Die App ist eine vorlesungsbegleitende persönliche Lernumgebung, ein virtueller Ort, an dem Lernzeit mit kognitiven Tätigkeiten, wie Mitschreiben, Nachbearbeiten, Lernkarten erstellen, Lernfragen wiederholt beantworten, intensiv verbracht wird im Gegensatz zu sogenannten Lernplattformen wie Moodle oder ILIAS, die in praxi nur als Verteilungsplattformen dienen.

(vorgestellt von Prof. Dr. Klaus Quibeldey-Cirkel, Curtis Adam (B. Sc.), Tom Käsler (B. Sc.), Technische Hochschule Mittelhessen)

medien+bildung.com

Die Themen "Making und Coding" sind mittlerweile auch in der schulischen Medienpädagogik angekommen. Anhand vieler Praxisbeispiele von der Kita bis in die Sekundarstufe zeigt medien+bildung.com, wie Digitalkompetenz sich projekt- und unterrichtsbezogen integrieren lässt und welche Ansätze die verschiedenen Systeme bieten. 

(vorgestellt von: Elisa Bohr, Rebecca Braumbach und Friedhelm Lorig, medien+bildung.com)

Universität Basel – Seminar für Medienwissenschaft

TRAVIS GO – Einfache und kollaborative Annotation von Video- und Audiomaterial im Schulunterricht

Mit der Web-Applikation TRAVIS GO (http://app.travis-go.org) können audiovisuelle Medienprodukte im Schulunterricht lehrplankonform vermittelt, analysiert und kollaborativ erarbeitet werden. Über Annotationen können deren Bauweisen und Wirkungsweisen diskutiert und präsentiert werden. Dies erweitert die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler und stärkt die Lehr-Lern-Interaktion.

(vorgestellt von Dr. Elke Schlote, Seminar für Medienwissenschaft, Universität Basel)

Koordinations- und Beratungsstelle Mediengestütztes Lernen und Lehren in der Abteilung Beratung und Strategie für Studium und Lehre der Frankfurt University of Applied Sciences

Das Angebot der Frankfurt UAS beinhaltet auch einige Online-Studiengänge, doch im Regelfall zielen digital unterstützte Lehr- und Lernkonzepte darauf, die Präsenzlehre zu bereichern und erweitern.

Dies voranzubringen und zu unterstützen ist Aufgabe der Koordinations- und Beratungsstelle Mediengestütztes Lernen und Lehren. Sie entwickelt Implementierungsstrategien, ist zentrale Anlaufstelle für didaktische und technische Beratung, Schulungen und Support und fördert den Know-how-Transfer. Unterschiedliche Kontexte und Zielsetzungen führen zu unterschiedlichen Lösungen. Bewährte Szenarien aus der Praxis der Hochschule sowie die verwendeten Technologien werden am Stand präsentiert.

(vorgestellt vom Team der Koordinations- und Beratungsstelle Mediengestütztes Lernen und LehrenWebseite eLearning)

 

Medienprojektzentrum Offener Kanal Rhein-Main (MOK) der LPR Hessen


Die LPR Hessen ist für vielfältige Aufgaben rund um die privaten Medien in Hessen zuständig. Eine zentrale Aufgabe ist die Vermittlung von Medienkompetenz im Sinne eines präventiven Jugendmedienschutzes. Seit vielen Jahren bietet die LPR Hessen Angebote zur Förderung der Medienbildung in Hessen für Kinder, Jugendliche, Erzieher/innen, Lehrkräfte und Eltern.

Schwerpunkt der Arbeit des Medienprojektzentrums Offener Kanal (MOK) Rhein-Main sind Projekte rund um Film und TV in Kita, Schule, Ausbildung und Freizeit.

Als Kooperationspartner unterstützt die LPR Hessen und ihr MOK Rhein-Main mit der fraMediale eine wichtige medienpädagogische Fachtagung und Medienmesse in Hessen.

(Ansprechpartner: Sandra Bischoff, LPR Hessen und Nadine Tepe, Medienprojektzenturm Offener Kanal Rhein-Main)

Medienzentrum Frankfurt e. V.

Medienbildung für die Schule

Das Medienzentrum Frankfurt unterstützt regionale Bildungseinrichtungen durch die Distribution von Bildungsmedien und technischem Equipment. In Kooperation mit Partnern bietet es außerdem medienpädagogische und mediendidaktische Fortbildungen und IT-Schulungen für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer sowie Pädagoginnen und Pädagogen der Kinder- und Jugendarbeit an. Das Medienzentrum führt medienpädagogische Projekte durch und vermittelt externe Anbieter an Schulen, KiTas und Vereine. Zudem berät es die Stadt Frankfurt bei Fragen rund um die IT-Ausstattung Frankfurter Schulen. In enger Kooperation mit der Fachberatung Medienbildung des Staatlichen Schulamtes unterstützt und berät das Medienzentrum die Weiterentwicklung sowie den Ausbau der Medienbildung in Schulen.

(vorgestellt u. a. von: Beate Feyerabend, Guido Berlinger, Talip Ölmez und Merten Giesen, Medienzentrum Frankfurt e. V.)

medienblau – Bildung Medien Produktion

medienblau ist eine gemeinnützige Institution, die sich durch die Synergie von moderner Pädagogik und professioneller Medienproduktion auszeichnet. Im Auftrag der LPR Hessen bieten wir nahezu vollfinanzierte medienpädagogische Fortbildung und Schülerprojekte an. Mit unserer Reihe ON! Interaktiv bieten wir moderne Bildungsmedien für die Schule an.

(vorgestellt von: Philipp Buchholtz und Daniel Hildebrandt, medienblau)

kopaed

Der Fachverlag für die Themen Kommunikation und Pädagogik stellt eine Auswahl seines Angebots an Büchern und Zeitschriften vor.

(vorgestellt von: Dr. Ludwig Schlump, kopaed)

Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz

eTwinning – Das Netzwerk für Schulen in Europa

eTwinning verbindet Schulen sowie vorschulische Einrichtungen in Europa und ist Teil des EU-Programms Erasmus+. Lehrkräfte finden mit eTwinning unkompliziert Partnerschulen für gemeinsame Lernaktivitäten und können zusammen mit ihren Schülern in einem geschützten virtuellen Raum zusammenarbeiten. Auch deutsche Einrichtungen können miteinander kooperieren. Für den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen eröffnet eTwinning vielfältige Möglichkeiten. Das umfangreiche Fortbildungsangebot umfasst Seminare im In- und Ausland sowie Onlinekurse.

(vorgestellt von: Judith Scheld, Pädagogischer Austauschdienst)

Deutsches Filminstitut – DIF e.V.

Das Deutsche Filminstitut wurde 1949 gegründet und ist damit das älteste filmwissenschaftliche Institut der Bundesrepublik. Seit 2006 führt das Institut auch das Deutsche Filmmuseum, das mit seinem Kino- und Ausstellungsbetrieb zu den bundesweit bedeutenden Kultureinrichtungen zählt.
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein Schwerpunkt unseres Hauses. In der Vermittlung von Filmkultur nehmen wir unseren Bildungsauftrag sehr ernst, und dies nicht nur in der täglichen film- und museumspädagogischen Arbeit. Zu den wichtigen Projekten in diesem Bereich zählen die landesweit veranstalteten SchulKinoWochen Hessen: Mit der Teilnahme von über 42.000 interessierten Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften aus ca. 500 Schulen setzte dieses Projekt in 2011 erneut Impulse im Bereich der Filmbildung.

(vorgestellt von: Sebastian Rosenow, Sophie Erichsen und Britta Yook, Deutsches Filmmuseum)